An diesem Wochenende haben wir nicht nur Zeit miteinander verbracht, sondern auch viel über uns selbst, unseren Glauben und unsere Verantwortung gegenüber anderen gelernt. In verschiedenen Projekten konnten wir nachdenken, diskutieren und aktiv mithelfen.
Am ersten Tag sind wir gemeinsam den Kreuzweg gegangen und haben an verschiedenen Stationen innegehalten, um über Leid, Hoffnung und unseren eigenen Lebensweg nachzudenken. Ein besonderer Moment war das Steigenlassen von Luftballons - ein Zeichen für unsere Gedanken, Gebete oder Wünsche. Danach haben wir uns mit unseren Wohlfühlorten beschäftigt: Wo fühlen wir uns geborgen? Wo finden wir Ruhe? Auch große Themen wie Macht und Verantwortung kamen zur Sprache: Was sollen Menschen tun, wenn sie Macht haben? Wie können wir sie sinnvoll nutzen? Zum Abschluss haben wir über Stresssituationen gesprochen und überlegt, wie wir mit Herausforderungen besser umgehen können.
Am zweiten Tag ging es praktisch zur Sache: Bei Helping Hands haben wir uns in kleinen Gruppen engagiert. Einige halfen in der Fahrradwerkstatt, andere kümmerten sich um die Verpflegung oder bereiteten die Firmmesse vor. Eine Gruppe machte sich auf zum Pilgern, um zur Ruhe zu kommen und neue Impulse zu bekommen. Kreativ wurde es beim Herstellen von Samenbomben, mit denen wir später die Natur ein Stück bunter machen können.
Dieses Wochenende hat uns nicht nur als Gruppe gestärkt, sondern auch gezeigt, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein und sich für eine gute Sache einzusetzen. Danke an alle, die dabei waren und diesen besonderen Austausch möglich gemacht haben!